Wir durften zusehen, wie so ein individuell zusammengestellter KrĂ€uterstempel fĂŒr die Massage hergestellt wird.
NatĂŒrlich braucht man etwas Leintuch und Schnur. Und vor allem KrĂ€uter. Und davon gibt es hier genug. Sowohl zur innerlichen als auch zur Ă€uĂerlichen Anwendung.

Geerntet werden sie im KrÀutergarten vor dem Haus, aber auch unterwegs beim Spazieren gehen oder Wandern.
Die ausgewÀhlten KrÀuter werden dann in das vorbereitete Tuch gegeben.

Die Auswahl hÀngt ganz davon ab, was der KrÀuterstempel bewirken soll. Auf jeden Fall passen viele KrÀuter in so einen Stempel.
Wenn genĂŒgend KrĂ€uter im Tuch sind, nimmt man die Ecken vorsichtig zusammen und drĂŒckt die KrĂ€uter fest zusammen.

Man muss schon wirklich sehr fest drĂŒcken, weil die Stempel nachher einiges aushalten mĂŒssen.
Eine QualitÀtskontrolle zwischendurch kann auch nicht schaden.

AnschlieĂend wird der Stempel zusammen gebunden. Auch dabei muss man ganz genau vorgehen und auch wieder sehr fest knoten.


Wenn das gemacht ist, wird der Stiel gebunden. HierfĂŒr wird das Tuch genau ĂŒbereinandergelegt.

Und dann wird der Stil gebunden.


Und so sieht dann der fertige KrÀuterstempel aus.


FĂŒr die Massage werden die Stempel in Wasser erhitzt und dann noch in Ăl erwĂ€rmt.


Jetzt steht einer Massage mit den KrÀuterstempeln nichts mehr im Wege.

Danke an die Naturheilpraxis im Biohotel Helvetia, dass wir dabei sein durften.
Gastbeitrag von Monika Meurer
Fotos:
alle Fotos dieses Blogartikels © WaltzingMeurers

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