URLAUBSMAGAZIN Sächsische Schweiz 2026 www.saechsische-schweiz.de 12 FELS UND WALD Noch immer sind die mächtigen Tafelberge, wie Lilienstein und Königstein, ehrfurchtgebietend – bei der Betrachtung aus der Ferne ebenso wie beim Erwandern ihrer Gipfel. Noch immer erstaunen die freistehenden, teilweise über 40 Meter hohen Felsnadeln wie Barbarine, Teufelsturm oder Brosinnadel. Und noch immer faszinieren die schaurig-schönen Klammen, Schluchten, Höhlen und Grotten. Für gläubige Romantiker wie Caspar David Friedrich (1774 – 1840) und viele seiner Zeitgenossen war klar: Die Natur ist Ausdruck göttlicher Ordnung, die Landschaft der Sächsischen Schweiz nichts weniger als göttliche Poesie. Andere betrachteten die bizarre Felsenwelt an der Elbe zumindest als geologische Sensation, als Naturwunder. Egal, wie das heutige Besucher sehen. Der Zauber der Landschaft wirkt. Und manchmal entdecken wir im Wilden auch das Wunderbare. Klick. // Sebastian Thiel Ausblick von der Kaiserkrone zum Zirkelstein Stefan Junghannß Brosinnadel (re.) Britta Prema Felsentor Uttewalder Grund Sebastian Rose Philipp Zieger
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