Auf der weiten Welt gibt es viele wunderbare Fleckchen und berühmte Sehenswürdigkeiten wie Sand am Meer. Alle sind einmalig und doch – bei einigen könnte man ein Dé·jà-vu-Erlebnis haben, wenn man sich in der Sächsischen Schweiz näher umschaut.

Da wäre zum Beispiel Griechenland, genauer gesagt, Metéora: Der Name kommt von „meteorizo“, was so viel heißt wie „in die Höhe heben“. Und tatsächlich wurden die Klöster auf hohe Sandsteinfelsen gebaut. Genau wie unsere Festung Königstein, die übrigens während ihrer abwechslungsreichen Geschichte auch schon mal als Kloster diente. Respekteinflößend thront sie über der Elbe und der Ausblick auf die Umgebung ist mindestens so phantastisch wie der vom Kloster Agios Stefanos.

Oder wie wäre es mit Frankreich? Den Sonnenkönig Ludwig XIV und seine riesige Schlossanlage Versailles kennt wahrscheinlich fast jeder. Das Grand Trianon war der private Rückzugsort seiner Majestät. Mit 7,5 Millionen Gästen pro Jahr gehört die Anlage zu den 15 meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Frankreichs.
Da geht es in unserem Barockgarten Großsedlitz garantiert gemütlicher zu. Unser Kurfürst August der Starke eiferte seinem großen Vorbild Ludwig nach und so entstand unter anderem der 18 Hektar große Park in französischem Stil, ein Kleinod barocker Gartenbaukunst – Sachsens Versailles.

Schauen wir über die See nach Amerika. Die berühmteste Straßenbahn der Welt? Da fallen den meisten Menschen wahrscheinlich San Fransisco und seine legendären Cable Cars ein – bekannt aus so mancher Fernsehserie. Anfang der 1870er Jahre war das erste Cable Car unterwegs, damals angetrieben durch eine Dampfmaschine.
Unsere Kirnitzschtalbahn ist zwar 25 Jahre jünger, war dafür beim Start schon motorbetrieben. Auch sie hatte schon Auftritte in Hollywood-Streifen. Kate Winslet persönlich war mit ihr in „Der Vorleser“ unterwegs.

Es lohnt auch ein Blick nach Großbritannien: Eines der Wahrzeichen von London ist der Tower. Ursprünglich als königlicher Palast und zur Abwehr errichtet, beherbergt er die Kronjuwelen und diente außerdem über viele Jahrhunderte als Gefängnis. 25 Jahre musste der Herzog von Orléans beispielsweise auf seine Freilassung warten. Einige der berühmten Insassen sollen dort heute noch ihren Spuk treiben.
Ähnliche Schicksale gab es auf unserer Burg Stolpen. Sie ist beinahe genauso alt wie der Tower. Es gab dort niemals so viele Juwelen, dafür eine berühmte Gefangene, Gräfin Cosel, die fast 50 Jahre ihres Lebens in Stolpen zubrachte und in der Burgkapelle ihre Ruhe fand. Und dann gibt es da noch Basaltus, den Burggeist…..

Der höchste Freiluftaufzug Europas steht in der Schweiz im Kanton Luzern. Der Hammetschwand Lift ist samt Spitze 119 Meter hoch und auf einem 45 Meter hohen Felsschacht aufgesetzt. Er überwindet einen Höhenunterschied von mehr als 150 Metern.
Bekanntermaßen sind wir auch eine Schweiz, natürlich viel kleiner und die Berge nicht ganz so hoch. Mit einem kleinen, feinen Aufzug können wir uns trotzdem schmücken. Unser Bad Schandauer Personenaufzug fährt in schicken Jugendstil-Stahlfachwerkturm nach oben und überwindet dabei einen Höhenunterschied von knapp 48 Metern. Auch er hatte übrigens einen Hollywood-Auftritt in Wes Andersons Film „Grand Budapest Hotel“.

Seht also selbst: So viel Welt steckt in der #SächsischeSchweiz, denn „die besten Entdeckungsreisen macht man, indem man die Welt mit anderen Augen betrachtet.“ (Marcel Proust) …und bis zu uns ist es nur halb so weit…

 

 

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Fotos:
Titelbild Festung Sonnenstein © Jens Dauterstedt, Metéora © Max Topchii – AdobeStock, Königstein © Festung Königstein gGmbH, Fotofestival Sandstein, Versailles© Walter_D – AdobeStock, Großsedlitz  © TVSSW, S. Dittrich, Cable Car ©mizzick – AdobeStock , Kirnitzschtalbahn © TVSSW Andreas Balko, Byward Tower © geograph.org.uk-by-Christine-Matthews, Burg Stolpen © Marko Förster, Hammetschwand Lift ©tauav – AdobeStock, Personenaufzug © TVSSW, Achim Meurer

 

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